Ein klug aufgesetzter und vollständig automatisierter digitaler Prozess hat einen Nachteil: Es muss niemand mehr zwischendurch kontrollieren. Wenn etwas schief läuft, meldet sich der digitale Assistent selbständig aber sonst… Geräuschloses abarbeiten mit definierten Ergebnissen.
„Ja aber die KI macht doch Fehler!!!“ Ähm, die hat in einem vollständig automatisierten professionellen Prozess entweder nichts zu suchen oder arbeitet bitte nur mit sehr begrenzten Vorgaben/Aufgaben und erfährt Cross-Checks – auch das lässt sich mit klugen digitalen Assistenten wie EMMA-Cortex automatisieren.
Witzig ist aber, dass es natürlich doch der Kontrolle bedarf: aber eben nicht während des Prozesses über jeden Schritt, sondern vorher über die vollständige Prozessabbildung und das korrekte setzen von Funktionen. Also liegt die Kontrolle doch noch beim Menschen, nur anders. Und die sollte er auch nie abgeben. Denn die KI geht weder in den Knast noch bekommt sie die Abmahnung und sie hat auch kein Konto das in die Miesen geht.
Was wir sicher nicht mehr brauchen ist Micro-Management und ein Streben nach Selbstbedeutung durch Wiedervorlagen.
Selbstwirksamkeit ist gefragt: Wo kann ich mit meinem Know-How und meinen Fähigkeiten wirksam sein anstatt zu verhindern? Wie kann ich meine Ziele mit Automation erreichen und nicht gegen sie?
Beratung auf Augenhöhe
Wer klug digitale Assistenten wie #EMMA nutzt, kommt von der Droge los und hat wieder einen klaren Kopf. Kann ja nichts schaden, bei den Aufgaben, die vor uns allen liegen!

